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Einführung eines gesetzlichen Höchstgewinn beim Glücksspiel zum Zwecke der Bekämpfung der Armut

Man kann – ohne zu übertreiben – Deutschland als reiches Land bezeichnen. Dagegen lodern in anderen Ländern der Erde diverse Brandherde unerbittlich vor sich hin. Nachfolgend mein Vorschlag zur Verbesserung der Situation:

Aus der Flut mehr oder weniger notwendiger Annehmlichkeiten unseres Lebens ragt etwas Glamouröses hervor, was wir nun wirklich nicht brauchen: Lotto-Jackpots in zweistelliger Millionenhöhe! Die jeweiligen Gewinner werden mit einer Summe konfrontiert, die ihre Vorstellungskraft weit übersteigt. Jeder normale Mensch ist hiermit überfordert und sicherlich in den seltensten Fällen dazu in der Lage, das ganze Geld im Laufe eines im positiven Fall langen Lebens auszugeben. Ferner werden auch falsche Freunde auf den Plan gerufen, die auch das berühmte Stück von Kuchen verspeisen wollen. Hinzu kommt die potentielle Suchtgefahr, welches bezüglich des Glücksspiels nicht zu unterschätzen ist.
Ich beantrage, den Höchstgewinn bei Lotterien und sonstigen Glücksspielen bei gleichbleibenden Einsätzen gesetzlich auf 1,5 Millionen (persönlicher Vorschlag) festzusetzen; die niedrigeren Gewinnklassen werden entsprechend angepasst. Die Überschüsse der Veranstalter werden weder gehortet noch angespart und fließen 1 : 1 in die Entwicklungshilfe. Dadurch wird ärmeren Ländern Woche für Woche eine mindestens sieben-stellige Summe zuteil. Auch bin ich davon überzeugt, dass die Zahl der Lottospieler trotz gesunkener Gewinne eher ansteigt, wenn es quasi um einen guten Zweck geht.

28.6.16 23:54, kommentieren

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Erweiterung der Schul- zu einer Schulabschlusspflicht

Hiermit fordere ich, dass die allgemeine Schulpflicht erweitert wird und für den/die Einzelne(n) einzig und allein mit einem erfolgreichen Abschluss ende.
Begründung: Trotz der allgemeinen Schulpflicht gibt es noch immer viele Jugendliche aber auch unzählige Erwachsene ohne Abschluss dar. Dies ist für einen Wohlstandstaat eine Schande und beweist, dass die bisherige Regelung bei weitem nicht ausreicht. Zudem beklagt die Wirtschaft seit Jahr und Tag einen Fachkräftemangel. Daher ist es dringend geboten, dass das Verlassen einer Schule künftig nur mit erfolgreichem Abschluss oder wenigstens mit dem bereits feststehenden Wechsel zu einer „niedrigeren“ Schulform sei. Hier sollte im Härtefall natürlich auch die Sonderschule infrage kommen.
Auch soll an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass laut kürzlich verabschiedeten Integrationsgesetz die nicht gerade kleine Gruppe Asyl suchender Flüchtlinge bereits verpflichtet wurde, sich weiterzubilden. Und was man von Menschen, deren Leben bisher von Not und Elend geprägt war, erwarten, muss man von Nutznießern einer Wohlstandsgesellschaft erst recht erwarten können.
Eine Schulabschlusspflicht wurde vor allem für die Betroffenen viele Vor- aber dafür keinerlei Nachteile mit sich bringen!

28.6.16 23:50, kommentieren